Det Haggard

Biografie

Mit Herz und GefĂŒhl

Persönliches

Wer ist dieser „Det Haggard“ und was ist das ĂŒberhaupt fĂŒr ein Name?

Kurz zur ErklĂ€rung: „Det“ leitet sich von meinem Vornamen Detlef ab. „Haggard“ bezieht sich auf mein grĂ¶ĂŸtes Idol: Merle Haggard. Haggard’s Lieder haben mich schon immer inspiriert und einst meine Leidenschaft zur Country-Musik geweckt.

Den ersten greifbaren Kontakt zur Musik hatte ich wĂ€hrend der Schulzeit, als ich beschloss, „Gitarre“ zu lernen. Ich wollte so sein wie „Merle“. Doch es folgte keine Musik-Karriere, sondern eine Ausbildung zum KFZ-Mechaniker.

Zu etwa dieser  Zeit besuchte ich ein Konzert der Band „Truck Stop“ in Dortmund. Dort lernte ich Rainer Bach kennen – den Pedal Steeler der Band. Inspiriert durch diese Begegnung und dem Auftritt der Band erwarb ich ĂŒber Umwege meine erste Pedal-Steel-Gitarre von Rainer Bach – eine MSA Universal mit 12 Saiten.

Nach den ersten mĂŒhsamen Gehversuchen lernte ich Hugo Peschel von der Gruppe „Rubber Duck“ kennen. Bei ihm durfte ich einige Jahre Unterricht an der Pedal Steel genießen.

Bald folgten die ersten Bandprojekte wie z.B. mit „Towheed“, den „DUSTY BOOTS“ und der „Flophouse String Band“. An jeder musikalischen Begegnung durfte ich wachsen und ich denke mit Freude an jede Einzelne zurĂŒck.

Noch heute spiele ich mit und bei befreundeten Bands wie z.B. den „Kölschen Cowboys“.

Anstatt dass ich die Charts eroberte, ließ ich mich erobern und entschloss mich fĂŒr Familie, Beruf und „HĂ€usle bauen“.  Somit herrschte fĂŒr einige Jahre nahezu musikalische Funkstille.

Im Herzen blieb die Musik immer ein Thema fĂŒr mich. Deshalb begann ich irgendwann damit, mich im stillen KĂ€mmerlein immer hĂ€ufiger damit zu befassen, musikalische Ideen auf Band festzuhalten. Zur Silberhochzeit schenke ich meiner Frau einen Titel von „Truck Stop“. Es sollte der Titel „Er muss gehen“ sein und ich nahm ihn seinerzeit im Studio von Uwe Lost auf.

RĂŒckblickend betrachtet, war das der SchlĂŒsselmoment. Ich habe Studioluft geschnuppert und wollte mehr. Seitdem arbeite ich in meinem Homestudio oder im AM Musikstudio von Andreas Melzer mit namhaften Autoren und Musikern wie Beate Recht, Klaus Löhmer, Uwe Lost, Rainer Bach, Chris Kaufmann, Dirk Schlag, Dietmar WĂ€chtler und vielen weiteren zusammen.

Was mir neben der Au­then­ti­zi­tĂ€t meiner Musik wichtig ist: es darf getanzt werden. Ich mag die aktiven Linedancer vor der BĂŒhne ganz besonders.

Ich bin gespannt, was die Zukunft der Country-Musik noch mit sich bringt und welche Wege das Schicksal mir zu gehen erlaubt. Aktuell arbeite ich mit verschiedenen erfolgreichen Produzenten an neuen Songs. Erste Singles sind gerade erschienen.

Egal wohin es mich verschlĂ€gt: ein sanfter Cowboy werde ich bleiben, denn ein Romantiker kann niemals aus seiner Haut. Mein Motto: „New Modern Country – deutsch und englisch … mit Herz & GefĂŒhl“.Wer hofft und trĂ€umt, der lebt.

Keep it Country.

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